ProEDUCATION

Hoffnungsvolle Zukunft für Himalaya-Kinder

Kathmandu und Pokhara

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Kindergerechter guter Unterricht fördert Kreativität und Selbstvertrauen und ebnet so den Weg in eine hoffnungsvolle Zukunft der Himalaya-Kinder. Durch den Aufbau einer Kindergärtner/innen- und Primarschullehrer/innen-Ausbildungsstätte acht Stunden nord-westlich von der Hauptstadt helfen wir mit, dass Kinder im Himalaya kindergerechten und spielerischen Unterricht erhalten. Insbesondere weil wir durch unseren Partner über die Ausbildung der Lehrkräfte hinaus die Schulen und Eltern weiterbegleiten, sind wir überzeugt, dass dieses Projekt einen positiven und lebenslangen Einfluss auf die Entwicklung der Kinder haben wird.

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AUSGANGSLAGE

Die Schulbildung in Nepal hat noch Potenzial. Zwar stellt der Staat den Schulen im Land den Lehrplan und die dazugehörigen Bücher zur Verfügung, aber es fehlen weitgehend pädagogische Ressourcen und Kompetenzen für kindergerechten und spielerischen Unterricht für Kindergarten und Primarschule. Dies macht die Vermittlung des Schulstoffes und das Verinnerlichen für die Kinder sehr schwierig. Aktuell beschränken sich die Schulen meistens auf Auswendiglernen und Theorievermittlung. Fakt ist, dass die Kinder oft bereits ab drei Jahren in den Kindergärten sind, wo sie dann vom ersten Tag an auswendig lernen und sich auf Prüfungen vorbereiten müssen. Der Druck auf die Schulen von der Gesellschaft und den Eltern ist gross, so schnell wie möglich Erfolge und Erlerntes zeigen zu können. So ist es auch kaum verwunderlich, dass die Kinder nicht gerne lernen und Schulabbrüche bereits in Primarschulen häufig sind.‍

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Blogbeiträge

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N2
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,
Nepal

Monatsgrundkurs für eine Lehrperson

CHF 165
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projektbeschrieb

In diesem Projekt, welches sich vorerst über drei Jahre erstreckt, fokussieren wir uns primär auf zwei Schwerpunkte:

Verbesserung der Kompetenz der Lehrer/innen von Kindergärten und Primarschulen


Im Moment arbeitet unser nepalesischer Partner in Kathmandu, der Hauptstadt Nepals. Seit einiger Zeit bieten sie aber ihre Dienste auch in anderen Gebieten Nepals an. Bis anhin haben sie hier auf Anfragen reagiert, was sich als nicht nachhaltig herausgestellt hat, denn die Nachbetreuung und das Coaching sind ohne Präsenz in der entsprechenden Region nicht gut möglich. Die Nachfrage nach kindergerechten Ausbildung hat nun gezeigt, dass es Sinn macht ein Zweigstellen-Lehrer/innen-Seminar in Pokhara, einer Kleinstadt 200km nord-westlich von Kathmandu, zu starten. Die 8-stündige Busreise und die Reise-und Logikosten in der Hauptstadt halten die meisten Lehrpersonen momentan davon ab sich aus- oder weiterzubilden. Das grosse Einzugsgebiet von Pokhara verspricht viele Lehrpersonen erreichen zu können.

Dieses Ausbildungszentrum wird lokalen Lehrer/innen, meistens Frauen, die Möglichkeit geben, sich nach aktuellsten Erkenntnissen der Pädagogik weiterzubilden und das Gelernte sofort umzusetzen. Im Weiteren eröffnet dieses Projekt auch interessierten Personen von Anfang an eine fundierte und fortschrittliche Lehrerausbildung zu geniessen. Mit dieser Ausbildung können sie dann ihre Laufbahn als Lehrpersonen im Himalaya beginnen, ein Einkommen für ihre Familie generieren und die Kinder Nepals auf kreative und spielerische Weise unterrichten, damit diese ihr Potenzial entfalten können.

Damit die praktische Umsetzung des Gelernten in den lokalen Schulen besser funktioniert, sind die Beratungen und Coachings für Absolvent/innen und deren Schulen über einen Zeitraum hinweg ein integraler Bestandteil der Ausbildung. Im Weiteren führt unser Partner wichtige Seminare vor Ort durch, in denen die kinderfreundlichen Unterrichtsmethoden den Eltern erklärt werden. Es wird auch aufgezeigt, wieso es besonders wichtig ist für kleine Kinder zu spielen und zu frühzeitiges Auswendiglernen kontraproduktiv für ihre langfristige Entwicklung ist. Doch dies ist ein Umdenk-Prozess, der langsam vor sich geht. Durch das Vorleben in den Kindergärten, kann das schon für kleine Kinder leistungsorientierte Denken der Eltern und der Gesellschaft langsam verändert werden.

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SAM GLOBAL

UNTERSTÜTZEN und Leben verändern!

Über unsere EINSÄTZE

Häufig gestellte Fragen

Wie kann ich mich in der Schweiz engagieren, abgesehen vom Spenden?

Für SAM global ist es sehr wichtig, dass Menschen für die Arbeit und die Mitarbeitenden beten. Es gibt regionale Gebetsgruppen, denen du dich gerne anschliessen kannst.

  • Du organisierst gerne? Warum nicht einen Sponsorenlauf für ein Projekt auf die Beine stellen, einen Bazar organisieren, ein Sponsorenessen aufgleisen, bei einem Adventsmarkt mitmachen oder sich eine sonstige Spendenaktion ausdenken?
  • Du hast Menschen in deinem Umfeld, die für eine der offenen Stellen von SAM global in Frage kommen? Mache Werbung für einen Einsatz mit SAM global!
  • Warst du mit SAM global im Einsatz oder auf einer Projektreise? Mache einen Foto-Abend und erzähle von deinen Erlebnissen!
  • Du möchtest auf strategischer Ebene mitwirken? Werde Teil unserer Projektträgerkreise und Supportgruppen und/oder werde Mitglied bei unserem Verein!
  • Du bist in einer Kirchgemeinde aktiv? Mache einen Infoabend zu einem Projekt oder lade unsere Heimataufenthalter für einen Vortrag oder  eine Predigt ein! Auch Programme mit Kindern oder Jugendlichen gestalten wir gerne.
  • Du bist mehr der praktische Typ? Immer wieder suchen wir Freiwillige, die uns für die Versände ein paar Stunden ihrer Zeit schenken.
  • Du kennst Stiftungen, welche ein Engagement im Ausland unterstützen? Hilf uns, Kontakte herzustellen!

Danke, dass du mit uns die Vision teilst, mit Bildung Leben zu verändern!

Warum schickt SAM global europäische Fachleute in die Einsatzländer? Ist das überhaupt noch zeitgemäss?

SAM global sieht in der Nähe ihrer Mitarbeitenden zur lokalen Bevölkerung eine grosse Stärke. Dies ist eine Lebens- und Arbeitsweise, welche von der lokalen Bevölkerung sehr geschätzt wird und ein vertieftes gegenseitiges Lernen ermöglicht. Dieses Lernen erstreckt sich auf alle Lebensbereiche. So teilt man neben Fachwissen und Know-how auch den Alltag und den Glauben miteinander.
Auch für Unité, den Schweizerischen Verband für personelle Entwicklungszusammenarbeit, bleiben Personaleinsätze zeitgemäss und ein Mehrwert: «Die durch Austausch und Transfer geprägten Einsätze in der Personellen EZA beinhalten eine menschliche (interpersonelle) Dimension. Wichtig dabei sind der Basisbezug (Mikro- und Meso-Niveau) sowohl in der Arbeit wie im täglichen Leben, das exemplarische, emanzipatorisch-partizipative Lernen sowie ein effizienter und wirksamer Mitteleinsatz.»

Kann ich vor Ort erleben, was mit meinen Spenden passiert?

Ja, ein Besuch vor Ort ist teilweise möglich. Immer wieder finden in den Ländern Projektreisen statt, auf die wir dich gerne mitnehmen. Falls du individuell reisen möchtest, lässt sich auch das häufig organisieren. Melde dich bei uns!

Welche Voraussetzungen braucht es für einen Einsatz?

Das ist abhängig von der Dauer, dem Einsatzland und der konkreten Aufgabe. Für einen Kurzeinsatz beispielsweise muss man mindestens 18 Jahre alt sein, ein abgeschlossenes Studium, Matura oder Berufsausbildung haben und bereit sein, die Landessprache zu lernen. Für einen Langzeiteinsatz sind je nach Aufgabe ein bestimmtes Ausbildungsniveau und/oder eine theologische Ausbildung sowie je nach Stelle weitere Kompetenzen benötigt.

Bei allen Einsätzen ist es wichtig, bereit zu sein, sich im Team einzuordnen, anderen Kulturen mit Offenheit und Respekt zu begegnen, die Regeln vor Ort einzuhalten und unter einfachen Bedingungen zu leben. Zudem gehören der Aufbau eines Trägerkreises (oder die Selbstfinanzierung bei Einsätzen bis zu sechs Monaten) und die Identifikation mit den christlichen Werten von SAM global zu den Voraussetzungen. Mehr Informationen findest du auf den jeweiligen Stelleninseraten.

Bei Fragen kannst du dich gerne jederzeit bei uns melden: engagement@sam-global.org

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