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ProESPOIR 

Hoffnung für Kranke und Benachteiligte

Vision

Menschen in der Waldregion Guineas, die an langwierigen infektiösen und nicht-infektiösen Krankheiten leiden, haben Zugang zu einer guten Gesundheitsversorgung, bei der sie gleichzeitig Gottes Liebe erfahren dürfen.

Ort

Macenta, Guinea

Projektstart 1981

 

Ausgangslage

Guinea ist eines der ärmsten Länder der Welt. Die Gesundheitsversorgung ist sehr schlecht, was sich in der Ebola-Epidemie von 2014 bis 2016 deutlich zeigte. HIV/AIDS und Tuberkulose sind weit verbreitet und führen unbehandelt unweigerlich zum Tod. Auch Lepra kommt in Guinea immer noch vor und Betroffene leiden nicht nur an körperlichen Verstümmelungen, sondern auch an sozialer Ausgrenzung.

Das Projekt

Seit 1981 setzt sich SAM global in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsministerium und der Kirche in der Waldregion Guineas für eine verbesserte Gesundheitsversorgung ein. Das Projekt besteht aus drei Teilen:

Spital «CHRS Macenta»

Das Spital CHRS (Centre Hospitalier Régional Spécialisé) ist auf Tuberkulose, HIV/AIDS und Lepra sowie langwierige Gesundheitsprobleme wie Diabetes, Epilepsie und körperliche Behinderungen spezialisiert. Darüber hinaus werden Operationen (vor allem im Bereich Wunddebridements) durchgeführt, Prothesen angefertigt, Physiotherapie angeboten und es gibt eine offene Sprechstunde für alle Patienten. Die Patienten erhalten im CHRS die notwendige Behandlung sowie ganzheitliche (körperliche, geistliche und soziale) Betreuung und Begleitung. Das medizinische Angebot wird stetig erweitert und die Qualität der Behandlung durch gezielte Investitionen in die Infrastruktur und die Ausbildung gesteigert. Die Hauptaufgabe des Teams von SAM global besteht inzwischen in der Begleitung der einheimischen Spitalleitung in den Bereichen Management und Verwaltung.

Begleitung von ehemaligen Leprapatienten

Regelmässig ist ein Team aus dem Projekt in verschiedenen, teilweise abgelegenen Dörfern unterwegs und besucht ehemalige Leprapatienten. Dabei wird überprüft, ob die Patienten ihre Wunden gut versorgen – denn falls nicht, können sich diese entzünden und zum Verlust von beispielsweise Fingern oder der ganzen Hand führen. Zudem werden die von der Bevölkerung oft ausgegrenzten Patienten bei der Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt und in die Gesellschaft unterstützt. Dafür wird auch das Umfeld geschult. In den letzten Jahren ist Lepra in der Region immer seltener geworden und es gibt inzwischen kaum noch Neuinfektionen. 

Kinder- und Jugendarbeit

Das Team unterstützt die einheimische Kirche in der Kinder- und Jugendarbeit, indem die Leiter der Flambeaux Lumières (Jungschar) gecoacht und Sonntagsschulprogramme durchgeführt werden.

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