Unser Traum

Aktualisiert: 17. Sept 2018



Wir träumen, dass Europa verstärkt in Entwicklungszusammenarbeit investiert, statt hohe Zäune zu bauen – gerade dort, wo die Leute nicht wegen Krieg, sondern wegen fehlender wirtschaftlicher Perspektive das Land verlassen. Wir träumen davon, den Kindern und Jugendlichen in unseren Einsatzländern durch gute Schul- und Berufsbildung, sinnvolle Freizeitbeschäftigung und medizinische Versorgung zu helfen, eine Perspektive und einen Traum für die Zukunft zu entwickeln, sodass sie das Land nicht verlassen (müssen) und sich nicht von Jobangeboten militanter Gruppen vereinnahmen lassen.


Wir träumen davon, die dafür nötigen Mitarbeitenden zu finden – egal ob jung oder kurz vor der Pensionierung –, die bereit sind, ihre Komfortzone zu verlassen und ihr Know-how an weniger privilegierte Leute weiterzugeben.


Wir träumen davon, dass noch mehr von Gottes wohltuender Gegenwart in unseren Einsatzländern sichtbar wird – in Form von ganzheitlicher Heilung, gegenseitiger Vergebung, Ermutigung und praktischer Hilfe.


Wir träumen davon, dass wir Menschen helfen können, Versöhnung zu erfahren und zu leben. Wir träumen davon, Brückenbauer zu sein zwischen Singhalesen und Tamilen in Sri Lanka, zwischen Christen und Muslimen in Westafrika und zwischen Armen und Gutsituierten in Ostasien.


Wir träumen davon, christliche Gemeinden als Partner zu finden, mit denen wir uns gemeinsam für ein Projekt im Ausland engagieren können und die wir bei der Arbeit unter Flüchtlingen mit unserer interkulturellen Kompetenz unterstützen können.


Wir träumen, dass die 17 Nachhaltigkeitsziele (SDGs: Sustainable Development Goals) der UNO nicht einfach eindrückliche Texte bleiben. Dazu wollen wir als SAM global in den Ländern, in denen wir arbeiten, beitragen!


Wir träumen davon, Kleinbetriebe (Social Businesses) aufzubauen, wo eine duale Ausbildung – Praxis und Theorie – und faire Arbeitsplätze angeboten werden und in denen mittelfristig das nötige Betriebskapital erwirtschaftet wird, sodass sie sich multiplizieren können, ohne länger vom Ausland abhängig zu sein.


Wir träumen davon, dass Gerechtigkeit sich durchsetzt und beispielsweise nicht mehr über 90 Prozent der Mädchen in Guinea Genitalverstümmelung über sich ergehen lassen müssen, obwohl es eigentlich verboten wäre.


Wir träumen davon, dass immer mehr Personen in den Einsatzländern Verantwortung übernehmen, gute Träume verfolgen und bereit sind, anderen zu dienen, sodass sich unsere SAM global-Mitarbeitenden zunehmend auf Beratung und spezifische Ausbildung statt auf Projektleitung konzentrieren können.


Wir resignieren nicht, sondern glauben, dass Veränderung zum Guten hin möglich ist! Wer träumt mit uns und ist bereit, sich zu engagieren? Es lohnt sich!


Jürg PFISTER, Leiter von SAM global

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