«Ein echtes Privileg!»

Wir haben unsere Mitarbeitenden gefragt: Wieso bist oder warst du im Einsatz?


Als mein Mann und ich nach dem ersten Heimataufenthalt nach Guinea zurückkehrten, sagte uns jemand: «Nun wissen wir, dass ihr uns liebt. Bei eurem ersten Einsatz habt ihr uns nicht gekannt. Jetzt aber kennt ihr uns und ihr seid wiedergekommen!» Vertrauensvolle Beziehungen brauchen Zeit. Erst nach fünf Jahren entstanden wirklich tiefere Freundschaften, und besonders ab dem dritten Term öffneten mir dann viele ihre Herzen. Dadurch wurden sehr persönliche Gespräche, ein gemeinsames Unterwegssein in einer zweisprachigen Bibelgruppe sowie die Begleitung von Jugendlichen möglich. Je länger ich dort war, desto mehr liebte ich die Menschen und konnte in Gesprächen und Bibelarbeiten immer besser auf ihre Situationen eingehen. Ich lernte mehr darüber, wie wichtig das «Wir» ist, um wirklich voranzukommen. Neben diesen Beziehungen schätzte ich auch meine sehr abwechslungsreichen Tätigkeiten im Einsatz und dass mein Mann und ich zusammen in einem Projekt arbeiten konnten. Es war eine intensive und abenteuerliche Zeit, in der ich sehr viel über Gott, mich selber und andere lernte. Mein Lebensabschnitt in Guinea: Ein echtes Privileg!

Rahel Strahm, langjährige Mitarbeiterin im ProESPOIR in Guinea und jetzige Leiterin ProCONNECT


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