Coronavirus: Das tun wir jetzt

Die Corona-Krise droht, die Menschen in unseren Einsatzländern besonders hart zu treffen. Als SAM global wollen wir die Menschen sensibilisieren und für sie während und nach der Krise da sein.


Das tun wir derzeit:


Hygiene fördern:

Die hygienischen Zustände sind in vielen Ländern katastrophal. Wir schulen und sensibilisieren die Menschen, wie sie hygienische Massnahmen ergreifen können, um die Ansteckungsgefahr zu mindern. In Indien beispielsweise versorgen wir rund 400 Familien mit Seifen und Desinfektionsmittel


Medizinische Arbeit

Wir bilden das Personal in unseren Gesundheitszentren dazu aus, mit dem Coronavirus korrekt umzugehen. Gleichzeitig ist es enorm wichtig, dass wir alle anderen Patienten weiterhin behandeln und vor einer Ansteckung schützen. Es liegt uns am Herzen, dass die HIV- und Tuberkulose-Therapien normal weitergeführt werden können, denn der Gesundheitszustand vieler Menschen ist prekär und sie haben keine anderen Möglichkeiten, sich behandeln zu lassen.


Wir haben als Team beschlossen, gerade in dieser Krisenzeit vor Ort zu bleiben und weiterhin für die Menschen da zu sein.

David, Arzt in Guinea, CHRS


Sensibilisierung

Wir arbeiten mit Hochdruck daran, die Menschen in unseren Einsatzländern zu sensibilisieren.

Weiter arbeiten wir mit Partnerkirchen und -organisationen zusammen und informieren, wie Menschen sich und andere vor dem Coronavirus schützen können.


Nach der Krise

Wenn die Krise vorbei ist, wird unsere Welt anders aussehen. Viele Menschen werden ihre

Lebensgrundlage verloren haben. Wir werden weiterhin vor Ort sein, um wieder aufzubauen,

zu ermutigen und zu unterstützen. Unsere Projekte werden wenn möglich in angepasster Form

weitergeführt, um den Menschen vor Ort zu dienen.


Hoffnung

Viele Menschen suchen in dieser Krise nach Sicherheit, praktischer Hilfe und nach Antworten auf ihre quälenden Fragen. Wir möchten für diese Menschen da sein. Unser Ziel ist es, die Liebe Gottes ganzheitlich weiterzugeben. Gerade in diesen schwierigen Zeiten kann der Glaube ein wichtiger Anker der Hoffnung sein.



Gemeinsam beten wir, dass ...

• die Krise bald ein Ende findet

• die Regierungen weise Entscheidungen treffen

• das Virus aufgehalten werden kann, bevor es die Schwächsten trifft

• unsere Mitarbeitenden und Freunde gesund bleiben

• auch Gutes aus dieser Krise entsteht (Psalm 30)


Und danken für...

• die bisherige Bewahrung unserer Fachkräfte

• die treue Unterstützung durch Spenderinnen und Spender

• alle Gebete, die Hoffnung schenken und einen echten Unterschied machen!


Hier können Sie uns unterstützen. Vielen Dank!


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