2018: Highlights

Aktualisiert: 1. Feb 2019

«Was war euer Highlight 2018?» Das haben wir alle Homebase-Mitarbeitenden gefragt – hier sind ihre Antworten:


Helen, Buchhaltung

Wir hören immer wieder, mit welcher Hingabe Astrid dem Volk der Malinke in Guinea dient. Es beeindruckt mich sehr, dass sich immer wieder Türen öffnen, sich Gelegenheiten bieten, in welchen sie auch mit wichtigen Anführern über das Wort austauschen kann. Heilungen finden statt und die Menschen aus dem Dorf schenken Astrid ihr Vertrauen, denn sie erfahren durch sie die Liebe Jesu.


Dilena, Assistentin Leitung und Personal

Da mir Indien besonders am Herzen liegt, war es für mich ein Erfolg, dass wir eine Entdeckungsreise dorthin organisieren konnten. Unter anderem hat die Reisegruppe unseren Partner COI besucht, der dort eine super Arbeit mit den Kids macht. Es ist schön zu sehen, dass sich Leute für «unsere Arbeit» in Indien interessieren, und ich hoffe, dass wir dort ausbauen können.


Madeleine, Assistentin Frankophonie

Jedes Mal, wenn wir neue Mitarbeitende ins Ausland senden können! Die Bedürfnisse sind wirklich gross.


Andreas, Länderverantwortlicher Sahel, Qualitäts- und Risikomanagment

Auf unserer Reise durch Guinea führten Martin von Unité und ich zahlreiche Workshops und Interviews mit der Bevölkerung und unseren Einsatzleistenden durch. Die dabei erhobenen Informationen flossen in eine aussagekräftige Wirkungsanalyse, welche SAM global in Guinea signifikante Wirkung und eine professionelle Entwicklungszusammenarbeit auf christlicher Basis attestiert.


Ulrich, Länderverantwortlicher Asien und Co-Leiter Kommunikation

Mit Begeisterung begleite ich unsere Arbeit in Kambodscha und freue mich über das kontinuierliche Wachstum. Ein besonderer Höhepunkt 2018 war, dass wir im Bezirk Pursat mit einem zweiten Lighthouse-Projekt starten konnten.


Esther, Kommunikation

Ein Highlight war für mich der Bericht von Helena Silvano am SAMfest. Obwohl Isac und Helena schon länger pensioniert sind, setzen sie sich nach wie vor von Herzen für die Radioarbeit in Angola (TWR) ein. Für viele Menschen in Angola, besonders für diejenigen in sehr abgelegenen Gebieten, sind die Botschaften per Radio äusserst wertvoll. Sie stärken ihren Glauben und vermitteln ihnen Hoffnung. Das Programm «Charakter an erster Stelle» erreicht ca. 2.6 Mio Hörerinnen und Hörer wöchentlich! Ein Ziel ist, dass die Gute Nachricht auch per WhatsApp weitergegeben werden kann – eine tolle Sache!

Weitere Highlights sind für mich, wenn ich Berichte wie denjenigen von Martin Baumann über Fabio, der vom Alkoholiker zum Projektmitarbeiter wurde, höre oder lese. Wenn sich Mitarbeitende von SAM global so von Herzen einzelner Menschen annehmen, sie begleiten und ihnen ein Vorbild sind, sodass diese Schritte im Glauben wagen und sich ihr Leben zum Guten wendet, so berührt das mein Herz und freut mich sehr!


Hanni, Spendenbuchhaltung

Ich freue mich, dass ich wöchentlich einen Tag in der Spendenbuchhaltung von SAM global mitarbeiten darf. Es beeindruckt mich und macht mich dankbar, zu sehen wie viele Freunde treu SAM global finanziell unterstützen. Möge der Herr sie alle reich segnen!


Jürg, Leiter SAM global und Länderverantwortlicher Guinea

Meine vier Highlights:

1. Acht Jahre lang haben wir ein Ehepaar gesucht, das sich ganz in die Förderung, Begleitung und Prägung der Leitenden unserer Partnerkirche in Guinea investieren kann. Im September 2018 war es endlich soweit: Familie Chanson ist ausgereist und coacht jetzt guineische Leiterinnen und Leiter! Ein riesiges Geschenk!

2. Vor 8 Jahren wurde im Süden von Guinea das Landwirtschaftsprojekt ProAGRO gestartet – mit grossem Erfolg. Inzwischen konnte das Projekt auch in dem Gebiet lanciert werden, wo die Volksgruppe der Peul lebt und wo unsere ActionVIVRE-Projekte sind. Begonnen haben wir mit einem guineischen Agronomen, der Kurse für Bäuerinnen und Bauern anbietet und sie beim Anwenden von neuen Anbaumethoden begleitet. Inzwischen sind schon drei Agronomen im Einsatz. Ich hatte die Gelegenheit, die Felder eines Bürgermeisters (auf dem Foto im weissen Gewand) zu besuchen, der die neue Anbaumethode nutzt. Voller Stolz erzählte er mir, dass er jetzt dank dieser Methode den 5-fachen Ertrag erwarten kann!

3. Die Projektleitenden von ProVIDA und ProSERTÃO nach Europa zurückgekehrt. Gute brasilianische Leitende konnten die Verantwortung übernehmen und so geht die Arbeit und die Vision weiter! Auch in Guinea konnten wir das grosse Spital CHRS, das zum ProESPOIR gehört, an lokale Leitende übergeben und Ende Jahr deshalb ein grosses Fest feiern! Ich hatte die Ehre, dabei sein zu dürfen. Es ist eine grosse Freude, zu sehen, dass wir immer mehr tolle und kompetente einheimische Mitarbeitende haben, die Verantwortung übernehmen.

4. Leider musste eine Familie aus gesundheitlichen Gründen ihren Einsatz im ActionVIVRE Süd frühzeitig abbrechen. Das war und ist hart – doch Gott zeigt, dass er da ist: In der gleichen Woche meldete sich eine Familie, die den Eindruck hatte, dass sie einen Einsatz machen sollte. Ihr Wunschort: das ActionVIVRE Süd!




Sarah, Co-Leiterin Kommunikation

Einmal mehr berührte mich im letzten Jahr, zu sehen, was die Besuche unserer Mitarbeitenden in den Jugendgefängnissen in Brasilien auslösen. Viele dieser Jugendlichen sind in Kriminalität und auf der Strasse aufgewachsen und wurden von der Gesellschaft schon längst als hoffnungslose Fälle abgeschrieben. Immer wieder erleben unsere Mitarbeitenden, wie sie jedoch durch die Besuche von Gottes Liebe berührt werden und sich entscheiden, einen neuen Weg einzuschlagen. Sie werden von hoffnungslosen Fällen zu Vorbildern – und das nur, weil jemand sich um sie kümmert und ihnen zeigt, dass sie geliebt und wertvoll sind.

Ein anderes Highlight: dass auf Einladung der Dorfältesten ein dritter ActionVIVRE Nord-Kindergarten entstanden ist! Mit den Kindergärten erhalten die Kinder die Möglichkeit auf eine bessere Ausbildung und Zukunft – und die Chance, von Gottes Liebe zu hören. Gleichzeitig werden in den Kindergärten auch einheimische Lehrpersonen ausgebildet. Für mich ein ideales Beispiel von Multiplikation und eine tolle Kombination praktischer Weitergabe von Gottes Liebe und professioneller, nachhaltiger Entwicklungszusammenarbeit.



Beatrice, Personalleiterin und Länderverantwortliche Brasilien und Angola

  • Dass ich bei der Kambodscha Reise dabei sein konnte und ein weiteres Einsatzland von SAM global besuchen durfte, und so direkt vor Ort sehen konnte, wo unserer Leute arbeiten, wie sie leben, in welchem Umfeld sie sich bewegen, mit welchen Herausforderungen sie zu kämpfen haben etc. Es tat gut, mit unseren Mitarbeitenden vor Ort über ihr Ergehen und ihre Bedürfnisse austauschen zu können.

  • Dass die Umstrukturierungen und die Übergabe der Leitung im ProVIDA praktisch reibungslos ablaufen durfte. Generell begeistert es mich, zu sehen, wie Projekte unter einheimischer Leitung weitergehen und sich entwickeln dürfen – zum Beispiel durfte ich letztes Jahr an der Jahresversammlung von SOLE Angola dabei sein und spüren, wie stark sich die Vorstandsmitglieder für SOLE Angola engagieren und die Arbeit vorantreiben.

Christophe, Bereichsleiter frankophones Europa

Auf unserer Entdeckungsreise in Kambodscha machten wir in einem kleinen Fischerdorf halt. Einige Kinder badeten im schmutzigen Wasser des Sees, andere, in Lumpen gekleidet, beobachteten fasziniert unsere Ankunft. Wir wurden eingeladen, eines der Pfahlhäuser zu besuchen. Dort hingen etwa zehn Fotos in prächtigen goldenen Rahmen. Die abgebildeten Personen waren sehr schön und trugen elegante Abendkleider. Waren das asiatische Filmstars, kambodschanische Supermodels oder Vertreter der Königsfamilie? Der Luxus auf diesen Fotos stand im Widerspruch zu der enormen Armut, in der diese Fischerfamilien lebten. Am Ende des Besuchs erfuhr ich, dass es bei einer Hochzeit üblich war, schöne Kleidung zu mieten, zum Coiffeur zu gehen, Make-up aufzulegen und Fotos von sich selbst zu machen – und dass die abgebildeten Personen alles Familienmitglieder waren. Genau so sieht Gott sie, dachte ich – wie schön sie doch sind!


Luis, Art Director

Dass wir die Verantwortung für das grosse Spital CHRS nach 37 Jahren offiziell an Einheimische übergeben konnten! Genau das ist unser Wunsch – dass die Arbeit auch ohne uns weitergehen und wachsen darf.

Albert, Leiter Sekretariat:

Einmal mehr wurde ich in der Missionsferienwoche von Gott überrascht und habe gestaunt, wie er unter den Teilnehmenden gewirkt hat. Als Team durften wir für viele Leute beten – auch für reifere Menschen, die Sachen in ihrem Leben bereinigten oder sich ganz neu ihrem Jesus hingaben. Solche «lebendigen» Menschen sind für mich ein grosses Vorbild, Menschen, die in Bewegung bleiben und nicht einfach zufrieden sind damit, wie es halt so läuft.


Noémie, Verantwortliche Kurzeinsätze

Ganz einfach: mein ganzer Job! Es begeistert mich immer wieder, neue Kurzzeiterinnen und Kurzzeiter kennenzulernen, sie auf ihrem Weg in den Einsatz zu begleiten und während ihrer Zeit im Ausland mit ihnen auszutauschen!


Peter, Leiter Finanzen und Administration

Wenn Einheimische die Verantwortung für ein Projekt wahrnehmen, ihre Gaben einsetzen und dabei aufblühen – wie zum Beispiel N’Djerané im Tschad, der die Projektbuchhaltung übernommen hat, oder Bienvenu, der nun Leiter des Studiencenter im ActionVIVRE Süd ist.


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